Angehörigengruppe Mittelhessen e.V. Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
Besondere Veranstaltungen 10. Oktober 2020 Infostand des Gießener Aktionsbündnisses für seelische Gesundheit auf dem Seltersweg, der Einkaufsmeile von Gießen 9. Oktober 2020 Unser 8. Angehörigentag beschäftigte sich mit dem Thema: SystemSprenger - Da kann man nichts machen - oder doch? Das vollständige Programm finden Sie finden Sie >hier  Mit knapp 50 Teilnehmenden war die Corona-bedingte Grenze der Kapazität erreicht. Etwa die Häfte stellten Angehörige, die andere Hälfte kam aus dem Lager der Träger, der Ämter und der Politik. Links: Prof. Dr. med. Christoph Mulert, Direktor der Uni- Psychiatrie in Gießen. Rechts: Gerda Weigel- Greilich, Stadträtin in Gießen, u.a. zuständig für das Jugendamt. Die Präsentation zum Vortrag von Kasten Schubert aus Braunschweig mit dem Titel: „Das gute Beispiel - Neue Wege im Umgang mit jungen Systemsprengern“ finden Sie hier: …mehr Das Manuskript zum Vortrag von Anne Sprenger aus Düsseldorf mit dem Titel „Arbeit mit erwachsenen Systemsprengern“ finden Sie hier: …mehr Im Vorfeld des 8. Angehörigentages im Herbst 2020 haben wir ein Video produziert, in dem fünfzehn Berichte von Angehörigen anonym erzählt werden. Start Abschließend der Pressebericht aus der Gießener Allgemeine vom 19. Oktober 2020 …mehr 10. Oktober 2019 Unser Info-Stand am Welttag der seelischen Gesundheit in der Vitos- Klinik Gießen. Ein ganzer Nachmittag stand unter dem Motto „Psychiatrie im Dialog“ - organisiert vom Gemeindepsychiatrischen Verbund (www.gpv-giessen.de) Mit knapp 10 Besucher*innen gab es längere Gespräche. (v.l.: Jutta Seifert (Vorsitzende), Gerhard Weissler (Stellvert.)) 05. Oktober 2019 Mitten auf dem Seltersweg in Gießen waren wir beim Infostand des Gießener Aktionsbündnisses seelische Gesundheit dabei, zusammen mit Einrichtungen des Gemeindepsychiatrischen Verbunds Gießen. Unsere neue Beach-Flag (geliefert von der Lebenshilfe, Erdkauter Weg, Gießen) hatte Premiere. (Aktionsprogramm 2019) 11. Mai 2019 Ein Tag für uns: Weniger Stress - mehr Lebensfreude - mehr Kraft für Angehörige von psychisch Kranken. Das war das Thema unseres Workshops mit ca. 30 Teilnehmenden in Münzenberg. Drei erfahrene Referentinnen führten uns durch Themen: Wie Stress entsteht, was Stress mit uns macht, wie Stress wieder geht; wie es zu Eskalationen kommt und wie wir mit Aggression umgehen können - und schließlich einen sehr prkatischen Teil: Stress lass nach - kann man das lernen? Ergebnis: Man kann. Details Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch eine Förderung der IKK classic 11. August 2018 Unser Stand auf der Selbsthilfemeile in der Fußgängerzone von Bad Nauheim. Von 10 bis 15 Uhr hatten wir viele Nachfragen und konnten über typische Lebenssituationen sprechen, wie sie oft auch in den Treffen der Gesprächsgruppen zur Sprache kommen. www.selbsthilfe.wetterau.de  26. August 2017 Unser Stand auf der Selbsthilfe- und Informations-Meile, auf dem Marktplatz in Butzbach brachte einige interessante neue Kontakte aus der Region. Manche sprachen uns sehr offen an, andere wollten „nur mal den Flyer mitnehmen“. 13. Dezember 2016 Anlässlich unserer Weihnachtsfeier hält Dr. Manfred Kohl einen Vortrag über den quirligen ersten Ordinarius für Psychiatrie am “Hospital für heilbare Irre” der Universität Gießen, Prof. Dr. Robert Sommer. Das illustrierte Manuskript finden Sie hier… 9. Juli 2016 Unser Stand auf der Selbsthilfemeile des Wetteraukreises in der Fußgängerzone von Bad Nauheim 30. Oktober 2015 in den Räumen der Vitos-Akademie, Licher Straße 106, 35394 Gießen referiert Rechtsanwalt Peter Dietrich (Marburg): Vorsorgen mit einem Behindertentestament Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung erforderlich Teilnahmegebühr 3,00 Euro (Mitglieder des Vereins kostenfrei) 07. November 2014 20 Jahre Angehörigen-Gesprächsgruppe Im Jahr 1994 wurde am Zentrum für Psychiatrie der Universität Gießen eine Angehörigen-Gesprächsgruppe ins Leben gerufen, die noch heute besteht. Inzwischen hat sich die Gruppe als Verein organisiert und ist auf vielfältige Weise aktiv. Unser 7. Angehörigentag fand an dem Ort statt, an dem die Gruppe einst ihren Ausgang nahm. Die Veranstaltung reflektierte die Erfahrungen aus 20 Jahren und die Frage, wo die Selbsthilfe der Angehörigen heute steht. Und so sah das Programm aus: 13:00 Uhr        Begrüßungsworte                         von Prof. Dr. Bernd Gallhofer und Dr. Gerhard Weißler 13:15 Uhr        20 Jahre Angehörigengruppe – Erfahrungen und Bilanz                         (Jutta Seifert) 13.45 Uhr        20 Jahre Angehörigengruppe – Erfahrungen aus Sicht der                         Klinik (Dr. Bernd Hanewald) 14:00 Uhr        Untersuchungen zur Familien-Selbsthilfe                         (Elisabeth Berger, Uni-Psychiatrie Gießen) 14:30 Uhr        Kurze Kaffeepause   14:45 Uhr        "Zu Wirkungen und Nebenwirkungen der                         Selbsthilfe fragen Sie ...."  (Jürgen Matzat) ab 15:30 Uhr   Einbeziehung und Statements von Partnern der                         Familien-Selbsthilfe: Edith Mayer, Silvia Kornmann,                         Marco  Auernigg u.a. ab 16:15 Uhr   Ausklang am Buffet Einen zusammenfassenden Bericht der Gießener Allgemeinen Zeitung finden Sie hier >> 20./21. April 2013 Angehörigen-Wochenende in Bad-Salzhausen Unser Angehörigenwochenende am 20./21. April 2013 in Bad Salzhausen verband Information, Austausch und Entspannung. Das Kurparkhotel in Bad Salzhausen bot dafür einen angenehmen Rahmen. Am ersten Tag  berichtete  Rechtsanwalt Michael Goetz (Stadtallendorf) über Neuerungen im Recht und antwortete auf die zahlreichen Fragen der Angehörigen. (Folien seines Vortrags finden Sie hier >>) Am Nachmittag war Entspannung und Unterhaltung an frischer Luft angesagt mit einer Führung "Auf den Spuren der Salzsieder". Wie können Angehörige verhindern, dass sie durch die Belastungen selbst gesundheitlichen Schaden nehmen? Der Sportpädagoge Claus Bühler (Gießen) konzentrierte sich am zweiten Tag der Veranstaltung auf die Entspannung nach der Feldenkrais-Methode; durch kleine Übungen konnten sich die Angehörigen eine Vorstellung von der Wirksamkeit dieser Methode machen, die auch für ältere oder untrainierte Personen sehr gut umzusetzen ist. Viel Zeit wurde dem Gespräch untereinander eingeräumt. Dabei wurde deutlich, dass die Entlastung der Angehörigen direkt mit den Hilfen für ihre psychisch Kranken zusammenhängt. Diese Hilfen müssen so individuell sein wie die betreffenden Kranken, die oft über eine hohe Intelligenz und anspruchsvolle Ausbildung verfügen, auf dem Arbeitsmarkt aber dennoch große Probleme haben. Am Ende der beiden Tage war das Echo der Teilnehmer durchweg positiv. Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch eine Förderung der Sparkassenstiftung Hessen-Thüringen.
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